Operative Eingriffe zur Entfernung von gutartigen und bösartigen Neubildungen der Haut, sowie Entnahme von Biopsien zur feingeweblichen Untersuchung bei schwieriger oder nicht eindeutiger Diagnose. Die Eingriffe werden im Eingriffsraum durchgeführt. Hier stehen ein Operationstisch, Sterilisator und steriles Operationsbesteck bereit. Die Eingriffe werden in örtlicher Betäubung durchgeführt. Größere und schwierige Operationen werden im Verlauf fotodokumentiert. Es werden die Operationstechniken der Hautchirurgie angewendet: einfache Exzision mit primärem Wundverschluss, Hauttransplantate, Verschiebe- und Lappentechnik. Die häufigsten Eingriffe sind operative Entfernungen von suspekten Pigmentmalen, Vorstufen des hellen Hautkrebses, wie aktinischen Keratosen und Morbus Bowen, Basalzellcarzinome und schwarzer Hautkrebs – Melanom. Die Eingriffe werden entweder mit dem Skalpell oder dem CO2-Laser-Skalpell durchgeführt. Die CO2-Laseroperationen haben den Vorteil, dass es kaum blutet. Die Schädigung des direkt angrenzenden Gewebes durch die Hitze ist minimal ist und stört die Heilung nicht.

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