Operatives Verfahren unter Verwendung eines CO2-Laser-Skalpells zur Behandlung schlaffer Oberlider, die sich durch Alterungsvorgänge und Einflüsse wie Sonnenlicht, Nikotin und Krankheiten bis auf die Wimpern absenken und dadurch das Blickfeld einschränken und einen müden und traurigen Gesichtsausdruck verursachen. Bei dem Eingriff werden beide Augen in Lokalanästhesie behandelt. Es wird unter striktem Schutz der Augen mit einem glatten Keramik-Augenschutz mit Hilfe des Laserskalpells das überflüssige, schlaffe Gewebe halbmondförmig entfernt. Der Wundverschluss erfolgt durch eine schonende Hautnaht. Nach 7 Tagen werden die Fäden entfernt und nach 10 bis 14 Tagen ist in der Regel alles so verheilt, dass man sich wieder ohne Sonnenbrille in der Öffentlichkeit zeigen kann. Hämatomreste können manchmal noch diskret weiter bestehen, erscheinen dann aber nur noch leicht gelblich und verschwinden vollständig.

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